#311 Agrardrohnen: Der lukrative Markt für Drohnendienstleister [2/2]

Shownotes

Wie funktioniert das Geschäft mit Agrardrohnen wirklich? In dieser Folge gibt Alex weitere Insiderinformationen aus seiner Zeit in der Agrarfliegerei und zeigt, wie der Markt für Drohnendienstleister im Weinbau aufgebaut ist. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kannst du als Drohnendienstleister an regelmäßige und lukrative Aufträge kommen?

Alex erklärt, wie Spritzgemeinschaften arbeiten, welche Rolle Winzergenossenschaften und zwischengeschaltete Unternehmen spielen und warum gerade mehrere Spritzgemeinschaften für Dienstleister interessant sein können. Durch verschiedene Verträge können sich über eine Saison zahlreiche Einsätze ergeben.

Außerdem geht es um die Vorteile der Drohne gegenüber dem Hubschrauber: weniger Lärmbelästigung, präzisere Ausbringung und mehr Flexibilität, beispielsweise beim Wechsel zwischen biologischem und konventionellem Pflanzenschutz. Weitere Themen der Folge: • Wer sind die tatsächlichen Auftraggeber? • Wie funktionieren Spritzgemeinschaften? • Welche Preise können pro Hektar erzielt werden? • Warum ist der Weinbau ein interessanter Markt für Drohnendienstleister? • Welche zusätzlichen Dienstleistungen lassen sich anbieten? • Welche Voraussetzungen und Kontrollen gibt es? • Wie wichtig sind Sachkundenachweis und Genehmigungen? • Wie kann man als Dienstleister langfristig mehrere Spritzgemeinschaften betreuen?

Besonders interessant: Alex spricht auch über weitere mögliche Dienstleistungen wie Weinbergskalkung, Transportflüge, Düngerausbringung und weitere Agrardienstleistungen. Wer selbst mit Agrardrohnen als Dienstleister starten möchte, bekommt hier einen ungefilterten Einblick aus der Praxis und erfährt, wie der Markt tatsächlich funktioniert. CopterPro unterstützt dabei von der Technik über Genehmigungen bis hin zum Einstieg als professioneller Drohnendienstleister.

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00:00:00: Und das Problem beim Hubschrauber ist einfach, der ist so laut und teilweise auch nicht so genau wie die Drohne schafft aber deutlich mehr Fläche.

00:00:09: Trotz alledem ist die Politik ja auch hinten dran dass Agrardrohen immer mehr einklang finden und immer mehr eingesetzt werden.

00:00:16: und deswegen solltet ihr natürlich auch darüber nachdenken mit einer drohnendienstleistung zu starten weil hier natürlich in so ner Saison dann auch wirklich durchgehend arbeitet für eine Spritzgemeinschaft.

00:00:26: man kann auch verschiedene Verträge machen mit verschiedenen Spritzgemeinschaften, um dann im Endeffekt jeden Tag wirklich einen Auftrag dort vor Ort zu haben in diesen vier Monaten.

00:00:38: Es gibt meistens so zwischen sieben und neun manchmal sogar zehn Spritzdurchgänge das heißt jede... Das kann man jetzt einfach mal.

00:00:46: fangen wir im Mai an.

00:00:48: Da haben wir vier Wochen Das heißt Mai, Juni, Juli drei Monate.

00:00:52: Fleisch fängt schon im April an und hört erst Mitte August auf.

00:00:55: also sagen wir mal vier Monate A-Vier Wochen sind sechzehn Wochen Und das wären Sechszehn Durchgänge.

00:01:01: Wir haben aber mehrere Spritzgemeinschaften.

00:01:03: das heißt wir rechnen mal nur mit drei Monaten Volleinsatz werden zwölf, zwölfe Spritzungen die durchgeführt werden.

00:01:11: Die eine will ein bisschen länger gesprüht haben, die andere nett, die eine will nochmal eine Zwischenspritzung haben weil irgendwo eine Krankheit extremer ausgebrochen ist und so weiter oder die non-dünger ausgebracht haben wollen.

00:01:21: das heißt aber so.

00:01:22: im Schnitt habt ihr schon viele Einsätze wenn ihr eben mit diesen spritzgemeinschaften zusammenarbeitet.

00:01:27: So die Sprittsgemeinschaften beziehungsweise die zwischengeordnete unternehmen oder die Reifeisen stellt diese Spritzmittel Als ihr dann auch ausbringt und eigentlich sprüht jede Spritzgemeinschaft das ähnliche Spritzmittel.

00:01:40: Das heißt man kann es wirklich sagen okay am Anfang fängt man mit Schwefel an und hat noch weiteres Mittel mit dabei und irgendwann ändert sich dass und Eigentlich gucken die alle dass die das gleiche sprühen.

00:01:52: Ja, das heißt ein Durchgang ist immer das gleichem Mittel.

00:01:54: danach haben wir ein anderes Mittel.

00:01:56: so jetzt kann es aber sein, dass manche Spritzgemeinschaften auch biologischen Pflanzenschutz durchführen weil man hat ja einen Flickenteppich.

00:02:03: und das ist das Problem.

00:02:04: Und da ist wieder der Vorteil bei der Drohne Weil es passieren kann, dass beim Hubschrauber sprüht.

00:02:10: mir fliegen so einen Flicken Teppich.

00:02:11: ihr müsst euch vorstellen Weinberg mit fünfzig Parzellen dreißig Überall verteilt, wollen wir Hubschrauber sprühen.

00:02:19: Zehn davon machen es mit der Handspritze, weil sie keinen Bock auf einen Hubscharber haben oder weil sie kein Geld sparen wollen und ein paar haben die Raube.

00:02:27: Das heißt, der Hubscherober fliegt... Wir fliegen, schalten anschalten ab, schhalten anschalten Ab!

00:02:32: Und das darf natürlich nichts auf einem biologischen Weinberg kommen.

00:02:35: Weil sonst habe ich konventionelles Pflanzen schon zum Mittag auf dem biologischem Weinberg.

00:02:38: Und das muss eben vermieden werden.

00:02:41: Da sind die Abstände mit der Drohne, aber tatsächlich geringer.

00:02:43: Das heißt da sagen die Leute auch ey Top ich kann beim konventionellen Näher in dem biologischen der Fleisch an meinen Konventionellen angrenzt dranfliegen plus Ich kann Mit einer Drohnen dadurch dass ein Sprüh Tank auch tauschen kann einmal Biologisch sprühen als auch beispielsweise Konventionell.

00:03:02: das hatten wir nämlich auch weil mit dem Spritz gestänge und mit dem spritz Mittel oder den tanks am hubschrauber durften die nicht beides machen.

00:03:10: also wir durften Nicht biologisches mittel und konventionelles mittel in denselben tanks auch wenn man die leer gemacht haben gespült haben benutzen.

00:03:16: Auch das mich fass musste Inseparate sein.

00:03:20: dass ist bei der logistik bei der drohne natürlich viel viel besser.

00:03:22: da mache ich ein ibc biologisch Ein ibc konventionell noch einen mit frichwasser Und habe zwei tanks bei der drone einmal für biologische Tank und Düse.

00:03:33: Und einmal für Komventionell-Tank und Düsen kann die gleiche Technik benutzen, was beim Hubschrauber ein bisschen schwieriger ist.

00:03:37: Das heißt wir hatten teilweise Teams die nur biologischen Pflanzenschutz gemacht haben weil sie eben sonst hätten den Hubschauber tauschen müssen beziehungsweise das ganze Gestänge.

00:03:46: Das sind Riesenakt!

00:03:48: So also dass ihr das auch mal versteht wie da die Konstellation ist.

00:03:53: so diese ganzen Winzer bezahlen dann natürlich auf den Hektar Ihre Weinberge der größte Winzer am meisten, der kleinste Winzer natürlich am wenigsten.

00:04:01: Und das wird dann bezahlt entweder an dieses Zwischengeordnete Unternehmen oder direkt an die ausführende Partei.

00:04:07: Bei der Drohnenfliegerei kann man teilweise die Flächen auch selbst managen.

00:04:10: Das heißt man spricht direkt mit dem Spritz Ausschuss gar nicht mehr mit einem Glied dazwischen sondern Der Dronendienstleister kann auch diese Anmeldung der Flächen plus das Management übernehmen kriegt lediglich das Pflanzenschutzmittel gestellt und kann dann mit diesem Pflanzenschutzmittel die verschiedenen Spritzgemeinschaften abdecken.

00:04:30: Das heißt man spart sich ja auch Kosten dazwischen, ist aber tatsächlich fast trotzdem genauso teuer wie der Hubschrauber.

00:04:36: also zwischen zweihundertunddreihundert Euro netto pro Hektar, schafft auch weniger Fläche was eigentlich unlogisch ist.

00:04:44: Im gesamten ist es ein ordentliches, besseres Ergebnis und eine geringe Lärmbelästigung.

00:04:49: Das heißt der Hubschrauber als die ganzen Beschwerden, die ja auch Geld kosten können wenn sie vor Gericht gehen etc.

00:04:55: fallen weg.

00:04:55: Der Hubschauber tatsächlich fliegt normalerweise mit dreihundert Liter das heißt hundertfünfzig Liter auf den Hektar.

00:05:01: das heißt zwei Hektare mit einer Tankfüllung da...das ist schon ordentlich.

00:05:05: dafür braucht er so zehn, fünfzehn Minuten maximal.

00:05:08: Da brauchen wir mit der Drohne schon bisschen länger.

00:05:12: Aber wir sind noch mal genauer, wir können die Grenzen besser einhalten und wir stören keinen.

00:05:17: Und das ist denke ich und das habe ich ja live miterlebt wie viel Beschwerden wir hatten, wie viele Leute sich...wieviele Leute aufgeweckt wurden, die Polizei gerufen haben obwohl die alle informiert waren immer.

00:05:28: Das ist so das größte Übel dass den Leuten das einfach auffällt.

00:05:32: Wanderer usw.. Und natürlich das Risiko für dem Piloten der da drin drinnen sitzt im Hubschrauber, weil wenn da was passiert die Düse ausgeht ist halt eben Ende.

00:05:40: Ich hatte auch einen Kollegen hab der so eine Stromleitung geflogen.

00:05:43: dem ist Gott sei Dank nichts passiert aber der Hubscherauer war danach kaputt.

00:05:47: Bloß natürlich den CO²-Abdruck.

00:05:49: also es wird mittlerweile auch uns einiges gut.

00:05:51: das ist bei der Drohne tatsächlich genauso schwerer gemacht obwohl die Auflagen meiner Drohnen geringer sind.

00:05:56: aber es gibt zum Beispiel im Winning in den Apollo Falter Da gibt's dann etliche Naturschutz Petition dafür dass dann nicht mehr gesprüht wird.

00:06:03: Dann die Eule.

00:06:04: Dann hatten wir wirklich Leute da sitzen mit so einem Spektif, die geguckt haben ob die Eule ihren Kopf raus bewegt aus der Höhle.

00:06:11: Wenn ihr ihn rausbewegt hätte hätten wir aufhören müssen um Hubschrauber zu sprühen und so weiter.

00:06:15: also es gibt da viele Sachen, viele Einschränkungen die einfach den Hubschauber weghaben wollen.

00:06:21: aber das muss ja weiter gesprüht werden und mit einer Drohne ist das einfach smart.

00:06:25: Es funktioniert mittlerweile sehr gut Und die Ergebnisse gefallen dem Winzern auch.

00:06:29: Das ist eben genau das.

00:06:32: Also nochmal zum Verständnis Jede Weinregion hat so ihre Konstellation und da ist genau der Punkt, wo ihr angreifen könnt.

00:06:39: Das heißt wenn wir jetzt mal die Mosel sehen alleine die Dienstleistungsaufträge, die da noch offen sind Ich glaube der Hubschrauber übernimmt das waren damals mal dreitausend Hektar Wein Jetzt noch circa weiß ich nicht tausend... zweitausende Hektare.

00:06:51: Ich spinne mehr so drin jetzt seit paar Jahren auch raus.

00:06:54: Ich kriege es jetzt nur noch von den Dienstleister mit.

00:06:56: auf jeden Fall übernimmt die Drohne mittlerweile schon sehr viel Fläche.

00:07:00: und das Schöne ist, manche größere Winzer schaffen sich ihre eigene Drohnen an und machen nur ihr Gebiet.

00:07:06: Viele bieten es aber auch als Lohn an.

00:07:08: also größere Winser kaufen die Drohn bieten sie den Nachbarn auch noch an.

00:07:12: Und das ist wie in der Gesellschaft, die Schere zwischen Arm und Reich wird ja immer größer.

00:07:16: Und so ist es bei den Winzern im Prinzip auch.

00:07:17: Das heißt, die Nebenerwerbswinzer geben immer mehr die Flächen an die größeren Weinbaubetriebe ab.

00:07:23: An beispielsweise VDP-Winzer, also Verband Deutscher Prädikatsweingüter meilen ich, heißt das sowieso die Highglas.

00:07:29: Die haben auch meistens die größten Flächen oder hören ganz auf Lassen sie brach liegen aber meistens geben sie sie ab.

00:07:37: Das heisst auch hier wird's immer mehr größere Winzer geben, die sich entweder selber eine Drohne anschaffen, dass durchführen Oder halt auf Lohnunternehmer, Dienstleister wie euch jetzt beispielsweise oder die die darüber nachdenken zurückgreifen.

00:07:47: Deswegen ist das ein lukrativer Markt weil eben die Winzer teilweise auch sehr viel Arbeit haben und eben selber auch sich immer wieder mit der Technik auseinandersetzen müssten Und dann lieber sagen komm ich hole den Dienstleisters der macht mir dass wir regeln das über die Spritzgemeinschaft und dadurch habe Ich halt auch einen relativ günstigen Hektar preis weil ich sage mal so ein großes weingut hat würde ich sagen maximal.

00:08:12: Also das wäre schon groß, denke ich.

00:08:13: Zwanzig Hektar Steilagen.

00:08:15: Ja und jetzt nochmal die Definition.

00:08:17: Ich muss selber noch mal gucken.

00:08:18: Ich meine es sind dreißig Prozent Steillagen.

00:08:21: wie viel Prozent?

00:08:23: Ja mindestens dreizig Prozent.

00:08:24: also im deutschen Weinrecht gilt ein Weinbeck als ab einer Hangneigung von mehr als Dreißig prozent offiziell als Steilage Und Nuscht, also Steillage.

00:08:35: und da zwanzig Hektar oder zehn Hektars schon zu haben das ist schon ein Knochenjob.

00:08:40: Vor allem wird er ja alles von Hand gelesen, von Hand geschnitten.

00:08:43: Da kannst du auch schlecht in einem Laubschneider und so was reinfahren und deswegen wird er immer mehr auf Drohnen gesetzt.

00:08:49: Also, ich hoffe diese Insider-Information haben euch jetzt noch so einen Überblick gegeben wie das da unten läuft.

00:08:54: Und meine Story noch weiterzuführen falls ihr euch interessiert irgendwann habe ich dann als Unternehmer das Ganze gemacht hat er auch mehrere Teams da unten die im Prinzip sowohl verantwortlich für den Hubschrauber gestellt haben also Bodenpersonal als auch beispielsweise Sachkundigpersonen für Pflanzenschutz weil die waren auch immer rar die mussten alle Sachkunde Nachweis haben die müssten Autos haben und so weiter und sofort.

00:09:16: Das hab' ich irgendwann gestellt Management.

00:09:19: Ich habe dann auch Helis Vercharter, Chats verchartert Hubschrauberflüge organisiert.

00:09:23: ich hab zum Beispiel auch die ganze Weinbergskalkung das übrigens auch ein geiler Markt für Dienstleister mit Hubschaubern organisiert und das habe ich tatsächlich ohne die Rebschutz gemacht also ohne meinen damaligen Auftraggeber, sondern ich habe es direkt mit der Hubschrauber-Firma gemacht.

00:09:38: Ich hab ja alle gekannt, kennt ihr heute noch von dem Mosel zumindest die ganzen Spritzausschussvorsitzenden und hab gefragt, wollt ihr mein Weinberg kalken?

00:09:45: Das sollte so alle drei bis fünf Jahre mal gemacht werden damit die Bodenwerte einfach besser werden.

00:09:50: Und die haben gesagt Ja machen wir!

00:09:51: Dann hab' ich den Hubscherauer, den Kalk, die Startlandeplätze alles organisiert damals noch aus Hamburg wo ich gerade meine Berufspilotenlizenz gemacht hab Und zwei Stück habe ich so georganisiert.

00:10:03: Also zwei Kalkungen nacheinander von ungefähr, ich glaube es waren über hundert Hektar die wir mit dem Hubschrauber... Kübel gekalkt haben.

00:10:11: Es war geil, also nur dass ihr wisst wie was meine Erfahrungen da drin sind.

00:10:15: auch das wäre ein Job den ihr machen könntet das heißt wenn ihr guten Kontakt zu Spritzausschüssen habt oder zu Winzer Gemeinschaften habt könnt ihr auch weitere Dienstleistungen anbieten wie Kalkung Das Fliegen von Trauben in der Lese als Transportdienstleistung aber auch das Ausbringen von weiteren Dünger.

00:10:35: Oder vielleicht hat der Winzer noch irgendwo eine Landwirtschaft wo er dann auch Zwischensaat und Untersaat machen könnte.

00:10:39: gerade Gerade über der Mosel haben wir noch das Thema Maiszünslam, wo auch Akratron eingesetzt werden können.

00:10:47: Wie gesagt, man muss diese ganze Konstellation verstehen.

00:10:49: Ich möchte noch eine Sache ergänzen und zwar wer kontrolliert das Ganze?

00:10:54: Also zumindest in Rheinland-Pfalz ist es so dass die Flächen angemeldet werden müssen zum Beispiel beim DLR Dienstleistungszentrum ländlicher Raum.

00:11:01: Das heißt...das hat ja im Prinzip diese Rebschutz gemacht Die hat diese Flächen angemeldet Und diese Genehmigung der Pflanzenschutzmittel wird ja immer von im Prinzip einer ausführenden Stelle gemacht.

00:11:12: Kann ich jetzt gar nicht mehr sagen wer das genau macht?

00:11:15: Aber auf jeden Fall gibt es ja nur bedingt Pflanzenschutzmittel, die für die Ausbringung aus der Luft überhaupt zugelassen sind.

00:11:22: Geschweige denn ist ja die Ausbringen von Pflancenschutzmitteln aus der luft erst mal verboten außer eben mit dieser Ausnahmeregelung für Hubschrauber also im Steillagenbeinbau mit Hubscharber oder Drohne beispielsweise.

00:11:34: und dann gibt's auch eine stelle die euch kontrolliert das ist die arbeitsdienstleistungsdirektion zumindest in Rheinland-Pfalz.

00:11:40: die sorgt dafür die guckt dann Gibt es irgendwo Abtrifft, Beschwerden?

00:11:45: Sind Schilder gestellt im Weinberg.

00:11:47: Haben alle Informationen, wurden Touristen irgendwie besprüht oder sonstiges und... Wie ist der Ablauf am Hubschrauber-Landeplatz?

00:11:55: Wurde da alles ordnungsgemäß gemacht, gibt es irgendwie eine Kontamination vom Erdreich durch Pflanzenschutzmittel und so weiter.

00:12:02: Haben die Hubschauber oder die Drohne einen Pflancenschutztüff?

00:12:05: haben alle ihren Sachkunde Nachweispflanzschutz, die dort arbeiten, die Anwender sind also der Pilot, der Dronenpilot oder der Hubscharberpilot Und auch die Person, die das Spritzmittel anmischt.

00:12:16: Also das ist genau eben der Punkt.

00:12:18: also damit man diese Konstellation versteht wer da alles involviert ist Und da werden auch teilweise Leute aus der Gemeinde involviert, die dann Wasser fahren.

00:12:26: Gut als Drohndienstleister habt ihr das im besten Fall selber mit dabei.

00:12:28: oder die Schildermonds aufstellen Die Straßen absperren auch ein wichtiges Thema.

00:12:33: Auch wenn die Drohne fliegt unter den Hubschraubern müssen die Straßen temporär zumindest mal müssen die Autofahrer darauf hingewiesen werden.

00:12:39: Es ist schon eine Managementaufwand Aber es kann sehr sehr lukrativer Dienstleistungsmarkt sein.

00:12:45: Ich habe es ja in der vorherigen Folge mal alles beleuchtet in einer relativ langen zweiteiligen Folge wie so ne Agrardienstleistung abläuft diese Insiderinformation einfach mal zeigen und meinen Weg erklären.

00:12:55: Mittlerweile haben wir ja schon einige Thron-Dienstleister, die im Agrarbereich aktiv sind und die tatsächlich mit Akratronen da auch ordentlich und lukrativ Geld verdienen, die mittlerweile über hundert Hektar in so einer Saison abdecken das ist schon ordentlich.

00:13:09: also es muss man wirklich sagen.

00:13:10: Hundert Hekta bedeutet ja hundert hektar pro Woche Spritzeinsatz.

00:13:15: Das heißt hundert Wir haben mal zehn Tage, oder wir müssen ja sieben Tage rechnen.

00:13:21: Das wären bei hundert Hektar durch wenn Sie jeden Tag fliegen im Durchschnitt vierzehn, zwei Hektare mit einer Drohende teilweise aber auch mit zwei weil man schafft ja nicht jeden Tag fünfzehn Hektarmarschaft da manchmal halt nur zehn oder sowas je nach Witterung.

00:13:37: Die ADD kontrolliert übrigens auch, ob die Witterungsbedingungen passen.

00:13:40: Das heißt ist es über twenty-fünf Grad mehr als fünf Meter pro Sekunde Wind regnet oder sonstiges während der Hubschrauber sprüht oder die Drohne sprühte.

00:13:48: das kontrollieren zum Beispiel auch die add und da muss natürlich auch alles stimmen.

00:13:52: das heißt ihr müsst eure Nachweise haben Und deswegen ist es wichtig dass sie diese Grundvoraussetzung erfüllt und natürlich könnt ihr auch Kontrollen kriegen von den Luftfahrt im dann für ihre Betriebsgenehmigung Ob wir entsprechend euren Startplatz vorbereiten Euren Lande Platz.

00:14:04: aber da erklären wir euch halt der auch die Genehmigung übernimmt, wie ihr das Ganze durchzuführen habt und erstellen euch hier ein Handbuch da das den Einsatz genau erklärt.

00:14:14: Also das waren meine Informationen zur Agrardienstleistung.

00:14:19: zumindest mal läuft das in Deutschland so ab.

00:14:21: im landwirtschaftlichen Bereich läuft es nochmal ein bisschen anders ab, da kann es auch sein dass private euch buchen engagieren oder auch größere Firmen für Gewächshausschattierung.

00:14:31: Im eigentlichen Prozessionsspinnerbereich ist es tatsächlich eher so eine Kommune Gemeinde oder Stadt- oder so einen Umweltamt das euch tatsächlich beauftragt.

00:14:39: aber im Weinbau ist es eigentlich immer die Spritzgemeinschaft oder der Spritzausschuss bzw.

00:14:46: ein dazwischen liegendes Unternehmen das im Prinzip das Bindekli zwischen ausführender Firma und den ganzen Flächen-Eigentümern ist.

00:14:55: Wenn ihr mehr Informationen zur Agrarfliegerei wollt, wenn ihr wissen wollt wie man so eine Drohne lukrativ einsetzen kann welche Voraussetzung man braucht.

00:15:03: Wenn Ihr ein STS-Schein machen wollt in Theorien Praxis!

00:15:06: Wenn Ihr einen Partner braucht für Betriebsgenehmigung und jemand der wirklich aus der Praxis kommt und Euch nicht nur ein Set verkauft sondern euch auch da rein bringt an die Mosel, an die AI, an den Rhein als Drohnendienstleister um Erfahrungen zu sammeln und natürlich um als Dienstleister erfolgreich zu werden dann meldet euch gerne bei uns unter landwirtschaftsdronen.de oder unter copterpro.de, meldet Euch einfach mit Mann im Beratungsgespräch aus wegen ab ob das Ganze für Euch Sinn macht ja oder nein.

00:15:32: wir schauen uns an was Ihr investieren müsstet um in Euren Bereich starten zu können und stehen Euch auch danach als Partner zur Verfügung und helfen Euch das ganze großzumachen.

00:15:43: ich bedanke mich fürs Zuhören.

00:15:45: sage bis zum nächsten mal macht es gut Euer Alex von CopterPro.

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