#284 Eure Fragen zur neuen Lastendrohne von DJI! - Was die Flycart 100 wirklich ausmacht!

Shownotes

In dieser Podcastfolge dreht sich alles um die DJI FlyCart 100 – eines der aktuell spannendsten Systeme im Bereich professioneller Transport- und Logistikdrohnen.

Gemeinsam gehen wir in einem ausführlichen Q&A auf die Fragen ein, die uns aus der Community, von Interessierten und aus der Praxis erreicht haben. Dabei sprechen wir nicht nur über technische Daten und Features, sondern vor allem über reale Einsatzmöglichkeiten, Erfahrungen im Umgang mit dem System und die Herausforderungen, die mit einer solchen Plattform verbunden sind.

Wie leistungsfähig ist die FlyCart 100 wirklich? Welche Lasten kann sie transportieren und wie verändert sich das Flugverhalten unter Gewicht? Wie sieht das Thema Sicherheit und Redundanz aus? Welche Genehmigungen werden benötigt und wo liegen aktuell die rechtlichen Grenzen? Und vor allem: Für wen lohnt sich ein System wie dieses überhaupt?

Neben technischen Details sprechen wir außerdem über unsere persönlichen Eindrücke, typische Missverständnisse rund um Cargo-Drohnen und darüber, wie sich die Branche aktuell entwickelt. Egal ob Drohnenpilot, Technik-Enthusiast, Filmemacher, BOS, Industrie oder einfach nur neugierig auf moderne Luftlogistik – diese Folge liefert einen tiefen Einblick in die Welt der Heavy-Lift-Drohnen.

Eine entspannte, ehrliche und informative Podcastfolge mit echten Praxis-Insights, spannenden Diskussionen und Antworten auf genau die Fragen, die euch interessieren.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Eure Fragen meiner Antworten zum Thema Lastentrone, nämlich den Thronen die hundert Kilogramm transportieren können bleibt auf jeden Fall dran.

00:00:25: Herzlich willkommen zurück zu diesem Video und zu diesem Podcast.

00:00:28: Schön, dass ihr wieder am Start seid!

00:00:30: Ich freue mich immer wenn ihr hier fleißig zuschaut und vor allem zuhört.

00:00:33: Heute soll es um das Thema Lastendrohn gehen?

00:00:36: Ja tatsächlich gibt es mittlerweile Drohn.

00:00:38: die sind größer als diese Drohne hier.

00:00:40: ich wollte aber net mit einem leeren Tisch hier stehen.

00:00:43: Die Flycard würde nicht drauf passen auf den Tisch.

00:00:46: deswegen machen wir das hier im Filmstudium euch einfach mal die Fragen zu beantworten.

00:00:52: Ich habe mir ein paar Fragen aufgeschrieben.

00:00:53: Viele Fragen haben mich über verschiedene Kanäle erreicht, zu der DJI Flycard-Einhundert und zwar der Lastendrohne mit einem Abfluggewicht von einhundertsebzig Kilogramm die Lasten bis einhundert Kilogrammtransportieren kann und die wir jetzt des Öfteren schon mittlerweile an Kunden ausgeliefert haben die schon parallel im Einsatz sind.

00:01:13: Und da sind viele Fragen entstanden und die möchte ich euch erklären.

00:01:17: Noch mal einen Reminder, hier verlinke ich euch eine Dokumentation.

00:01:20: Und zwar haben wir in Kunden von uns der Netrone bei uns gekauft hat begleitet beim Auftrag mit dem Bayerischen Staatsforsten zum Thema Pflanzensetzlinge fliegen und das haben wir als Dokumentations abgedreht.

00:01:31: Kram auch sehr gut an!

00:01:32: Da werden auch viele Fragen nochmal beantwortet.

00:01:33: Schaut euch das gerne mal an dann seht ihr nochmal Praxisbeispiele.

00:01:36: heute nehmen wir einfach mal die Fragen auseinander und ich erkläre euch was bei der Flycard alles zu beachten ist und wir schauen uns an, was ihr so gefragt habt.

00:01:44: Also wir fangen an!

00:01:46: Die erste Frage, wie viel kann sie heben?

00:01:48: Das ist wahrscheinlich die häufig gestellteste Frage.

00:01:51: Und zwar ist die DJI Flycard ein hundert, wie der Name schon sagt eine Drohne, eine Lastendrohne reine Lastendrone, die bis zu einen Hundert Kilogramm transportieren kann.

00:02:01: Sie kommt dabei auf den Abfluggewicht von Hundert-Siebzig Kilogramms wenn sie natürlich ihr eigen Gewicht muss ja auch mit Hochdragen von Seventig Kilogrammit Akkus quasi trägt.

00:02:09: Die Drohnen an sich können quasi entweder mit einem Dual Battery Lifting System also das heißt mit zwei Akkus betrieben werden, dann kommen wir auf eine Flugzeit von ungefähr zwölf bis fünfzehn Minuten je nach Zuladung oder mit einem Akku.

00:02:21: Dann kommen wir auch auf eine Laufzeit von sieben bis neun Minuten und das ist auch entscheidend weil mit zwei Akkus hebt die Drohne maximal eighty-fünf Kilo und mit einem akku packt sie tatsächlich ein hundert Kilogramm zu heben.

00:02:33: Das zu dem Gewicht!

00:02:35: Die nächste Frage wie weit fliegt die Drohr?

00:02:37: Die Drohr hat eine angegebene Reichweite von zehn Kilometern.

00:02:42: Ganz so realistisch, aber wir haben da einen kleinen Workaround.

00:02:45: Die Drohne wird betrieben mit einer Fernsteuerung der DJI RC Plus II Delivery-Fernsteuerungen.

00:02:50: Mit dem neuen OV-Übertragungssystem hat schon eine sehr gute Reichweite und liegt oft daran, dass eine Verbindung abreißen kann wenn z.B.

00:02:58: Störfaktoren dazwischen sind.

00:03:00: Statt dir aus einem dichten Wald oder fliegt ihr hinter ein Berg, kann die Verbindung einer Drohnen abreißen Und wir müssen natürlich die Flugzeit und die Last mitbeachten.

00:03:09: Das heißt, wir kommen hier eher auf so zwei bis drei Kilometer, die wir fliegen.

00:03:13: realistisch gerechnet Wenn wir tatsächlich weitere Strecken also sogenannte Delivery-Routen fliegen möchten können wir aber auch mit zwei Fernsteuerungen arbeiten und einer übernimmt dann quasi die Drohne.

00:03:24: Die nächste Frage Wie lange laden die Akkus?

00:03:27: Und wie viele braucht man?

00:03:28: Tatsächlich sind die Akkus ganz interessant, das sind richtig schwere Akkus.

00:03:33: Die haben eine Leistung von ca.

00:03:37: Wir brauchen hier eine Ladeleistung von zwölf KW, um diese Akkus nachzuladen und die Drohne fliegt immer also zumindest im Dual Battery-Lifting System oder mit dem Lasttagen ausgestattet vom DJI mit zwei Akkus.

00:03:48: Der Akku grundsätzlich... Also deswegen weil wir mit zwei akkus fliegen braucht man auch grundsätzlich einmal vier Akkus.

00:03:54: das heißt wir wollen ja immer einen Akkusatz als Reserve haben den wir tauschen können.

00:03:59: jetzt kommen wir zu der Nachladefunktion und zwar mit dem passenden Aggregat.

00:04:03: schaffen wir es über Starkstrom die Akkus mit dieser zwölf KW-Leistung in neun bis zehn Minuten komplett voll zu laden.

00:04:13: Das ist natürlich ideal, das heißt wenn man vier oder sogar sechs Akkus arbeitet kann man durchgehen fliegen und die Akku immer wieder durch das Aggregat nachladen.

00:04:21: Es kommt halt darauf an wollt ihr hundert Kilogramm transportieren mit einem Akku?

00:04:24: Oder wollt ihr mit dem Lasthaken oder dem Dual Battery Lifting System quasi nur fünfundachtzig Kilo transportieren?

00:04:31: Ich bin ein Freund davon tatsächlich immer mit dem Lasttagen von DJI zu fliegen, den elektrischen Lasttaken.

00:04:36: Mit zwei Akkus.

00:04:37: dadurch komme ich auf eine längere Flugzeit die auch gut und gerne mal zwischen zwanzigundzwanzig Minuten liegen kann wenn ihr oft leer fliegt und habt dadurch einfach ne längere Laufzeit um.

00:04:46: verzichte dann lieber auf fünfzehn Kilo Gewicht.

00:04:48: Kann man die Drohne auch mit zwei Fernsteuerungen fliegen?

00:04:50: Das wurde gefragt weil es gibt ja bei anderen Dronenmodellen wie der DJI M-Fourhundert den sogenannten Team Mode.

00:04:56: das heißt Bei einer M-Fourhundert, das ist das große Gerät, dass wir auch für die Reinigung nutzen haben wir dann ein Kameraoperator und einen Drohnoperator.

00:05:04: Bei der Flycard ist das ein bisschen anders.

00:05:06: Da können wir auch im T-Mode fliegen, aber da gibt es nicht einen Kameraoperator und einen Drone Operator sondern darüber geben wir im Prinzip die Drohne.

00:05:15: Das heißt stellt euch vor ihr habt eine Baustelle irgendwo im Berg.

00:05:18: Wir sprechen noch gleich nochmal über die Einsatzgebiete Dann fliegt ja einer von unten hoch Und zum Landen ist das hier einfach zu weit damit man auch die Last steuern kann.

00:05:27: Beispiel auf sechs, sieben, acht hundert Meter oder sogar acht Hühnmeter.

00:05:30: dann kann er oben steht, auch eine Fernsteuerung in die Hand nehmen.

00:05:34: Die Drohne quasi per Knopfdruck übernehmen und sie dann im Prinzip einweisen, die Last ablassen, die last absetzen und wieder zurückfliegen und in der Hälfte oder im unteren Drittel des Berges übernimmt dann wieder der untere Operator, landet die Drohnte tauscht die Akkus und das Spiel geht immer hin und her.

00:05:51: Der sieht parallel – der zweite Operator – auch das Livebild der Drohnen auf der Fernsteuierung.

00:05:56: also damit denke ich ist die Frage beantwortet.

00:05:59: Dann Welche Einsatzgebiete kann man damit abdecken?

00:06:02: Wo ist die Nachfrage?

00:06:03: Tatsächlich sind viele, die sich für so eine Drohne entscheiden oder spielen mit dem Gedanken eine Drohnendienstleistung zu machen.

00:06:10: Oder wollen einfach drohndienstleister werden?

00:06:12: Was sind so typische Einsatzgebiete für suche Drohnen?

00:06:14: da gibt es tatsächlich mehrere habe ich in der Dokumentation auch erwähnt.

00:06:18: wir haben einmal das einsatzgebiet.

00:06:19: sehr interessant ist die Hüttenbeliefung im Alpinenbereich generell dass fliegen von Materialien in der Bergregion in Südtirol in Bayern beispielsweise aber auch in Österreich um einfach ja schwer zugängliche Ecken zu erreichen.

00:06:34: Natürlich haben wir da eine Gewichtsbegrenzung drin, aber wir können ja auch mehrere Flüge machen.

00:06:39: Wo wurde das bis dato eingesetzt?

00:06:41: In der Dokumentation war ich ja mit Bominik unterwegs, da waren wir bei den bayerischen Staatsforsten unterwegs zum Fliegen von Pflanzensetzlingen in sogenannte Berkschlitze.

00:06:50: Schaut euch das wie gesagt gerne mal an!

00:06:51: Das ist ein sehr interessantes Thema bei uns auf YouTube und da seht ihr immer so einen Einsatzgebiet von Sonatronen.

00:06:57: Generell die Belieferung von Hütten, die Versorgung vom Baustellen des Fliegens von Pflanzen-Setzlingen, das fliegen von Materialien in schwer zugängliche Bergregionen ist natürlich ein riesengroßes Ding.

00:07:08: für die DJI Flycard einhundert.

00:07:10: Wo kann man es noch einsetzen?

00:07:12: Man kann das aber auch beispielsweise einsetzen, um an der Küste zu transportieren.

00:07:16: Da haben wir auch einen Kunden, der ist ganz oben im Norden in Mecklenburg-Vorpommern, der das zum Beispiel auch einsetzen möchte für die Belieferung von Häfen oder auch von Schiffen.

00:07:25: Das heißt einfach vom Land auf das Schiff wo vielleicht auch kein Hafen ist, wo das Schifen nicht anlegen kann.

00:07:31: dann ist die Möglichkeit da dass man beispielsweise die Drohne dafür nutzt Umreinigung von Windrädern zu machen, wo wir beispielsweise eine Landschaft transportieren müssen und beispielsweise einen langen Schlauch auf eine Höhe von hundert Meter hochziehen müssen, der einfach zu schwer für die DJI M-Fourhundert ist.

00:07:48: Es gibt noch weitere Einsatzgebiete das fliegen von beispielsweise anderen Materialien.

00:07:53: wir haben auch schon Anfragen bekommen von Forstbetrieben zum Beispiel munitionsbelastete Flächen wo man nicht befahren darf im Prinzip Materialien hin und zurück zu transportieren die einfach zu schwer sind zum Tragen.

00:08:05: aber was heißt so leicht?

00:08:07: Aber wo sich der Aufwand für den Hubschraub nicht lohnt.

00:08:09: Also um die Frage damit zu beantworten, die Einsatzgebiete sind da!

00:08:13: Die Nachfrage ist tatsächlich auch da von den Forstbetrieben weil wir müssen ja immer an den ökologischen Fußabdruck denken eine Drohne wie die Flycard ein Hundert wird kein Hubschrauber ersetzen gerade von der Traglast her nicht aber von der Kosteneffizienz man kann hier öfter fliegen von der Flexibilität im Einsatz weil wir nicht so stark wetterabhängig sind.

00:08:31: durch das hat der Hubschaubar durch einen Anflug und Abflug Die sensiblen Wildarten, gerade in der Bergkirche und Auerwelt oder Rotwild oder andere Wildarten auch zum Beispiel zu der Brut- und Setzzeit nicht so krass zu stören können wir die Drohne nutzen im Gegensatz zum Hubschrauber.

00:08:48: Und wir können auch die Lasten deutlich punktueller absetzen, gerade kleine Lasten.

00:08:54: Der Hubschrauber fliegt dann beispielsweise auch wegen den Kosten nur einmal hin und her oder zweimal und wir können in verschiedene Bergschlitze, Pflanzensetzlinge fliegen.

00:09:01: Wir können an verschiedenen Punkten Hochsitze abliefern zum Beispiel so Kletterhochsitzen in Bergrevieren oder beispielsweise auch Salzlecksteine die wir fliegen können oder beispielsweise Zäune Holz.

00:09:14: Das können wir dann punktuell aufnehmen, punktuell quasi abliefern.

00:09:17: Die Nachfrage ist also definitiv da und ein Preis für solche Dienstleistungen die liegen so bei zehn bis zwanzig Euro pro Flugminute plus Bereitstellungskosten für Autospersonalsprit etc.

00:09:29: Man kann aber auch auf Pauschalen gehen.

00:09:30: das haben wir jetzt mittlerweile auch gemacht dass wir das werde ich aber in einer anderen Folge nochmal machen dass wir zum Beispiel Pflanzensetzlingen oder beim Flug von Pflanzen setz legen beispielsweise auf Stück Zahlen gehen, wie viele Pflanzen nehmen wir mit?

00:09:44: und dann eine Mindestpauschale nehmen zum Beispiel achthundert Euro für bis zu tausend Pflanzen.

00:09:50: Das einfach so.

00:09:52: diese Grundkosten gedeckt sind auch wenn es nur fünfhundert Pflanzen sind, die wir pflegen sollen.

00:09:56: Gut dann die nächste Frage wie lange ist das Seil der Drohne?

00:09:58: Das ist auch eine Frage, die viele gestellt haben.

00:10:01: da müssen wir unterscheiden.

00:10:02: es gibt zwei Arten.

00:10:03: das sind ja.

00:10:03: im Prinzip ist die Fly Cat hier aufgebaut Wie ein Rahmen.

00:10:06: das heißt der Rahmen wird auf beispielsweise einen Untergestell gesetzt.

00:10:10: Da gibt es verschiedene untergestelle welche wie wir anbieten sind das battery lifting System.

00:10:16: das ist quasi Ein system wo man quasi wie so ein Rucksack wie so bei einer Harley links und rechts Die Tasche hat da kommen die Akkus rein und unten drohner ist einfach nur in Haken, wo wir im Seil einen Banngurt bzw.

00:10:26: halt ein Seil dranhängen können.

00:10:29: das kann auch so lang sein wie wir möchten.

00:10:31: Das können wir aber nicht elektrisch bedienen.

00:10:33: Anders bei dem DJI Winch System, das ist quasi der elektrische Lasttagen mit einer Winde die ich elektrischer Ausfahren und einziehen kann auch mit einem elektrischen Lasttag den ich per Knopfdruck öffnen und schließen kann.

00:10:44: da habe ich auch links und rechts die Möglichkeit die Akkus rein zu machen und dieses System im Endeffekt ja ist im Prinzip oder diese zwei Systeme gibt es.

00:10:54: Also reden wir von der Länge des Seils, vom Windsystem.

00:10:57: Das Seil hat eine Länge von ca.

00:10:59: dreißig Meter im komplett ausgefahrenen Zustand plus unten den Lasttaken dran, denen man eben elektrisch öffnen und schließen kann.

00:11:07: Man kann aber auch unter das Dreißig-Meter-Seil in den Haken nochmal ein Seil hängen.

00:11:11: Das hatten wir jetzt schon öfter wenn die Drohne einfach zu nah mit dem Dreißige Meter an die Baumgipfel kommt dass wir einfach sagen, wir hängen da nochmal dreißig Meter Seil dran und müssen dann einfach mit der Drohne ein bisschen höher fliegen.

00:11:21: Die nächste Frage kann man den Haken elektrisch öffnen?

00:11:23: Hab ich ja gerade schon beantwortet.

00:11:25: Ja!

00:11:25: Den Haken Form Wind System kann man elektrischer Öffnen.

00:11:29: Bei dem Dual Battery System geht das nicht.

00:11:31: oder Dual Battery Lifting System Das ist ja ein stache Seil daran.

00:11:34: Da müsste man dann mit pflugtauglichen Karabinern arbeiten wo dann quasi unten von dem Personal ausgehongen werden.

00:11:40: Der Vorteil bei diesem elektrischen Lasttag ist, ich brauche nicht unbedingt Personal.

00:11:44: In meiner Dokumentation habe ich zum Beispiel einen Bergschlitz wo noch keine Mitarbeiter waren ein Bigpack abgeliefert auf dem Boden abgestellt den Haken aufgemacht und im Endeffekt das Seil einfach runterfallen lassen den Hagen wieder zugemacht Seil also quasi den Schlupf fallen lassen dass Seil hochgezogen und bin dann wieder zurückgeflogen.

00:12:04: Das Gleiche habe ich auch bei unserem Revier gemacht, wir haben auch viele schwer zugängliche Ecken und da haben wir am ersten Mai Wild geflogen im Bock unten Sao und die haben wir beispielsweise auch einfach an der Hütte also aus dem Gebiet rausgeflogen an der hütte abgelassen.

00:12:19: das funktioniert auch weil Wildbergung ist natürlich auch ein Riesenthema im alpinen Bereich.

00:12:26: Also dieses Windsystem kann elektrisch geöffnet werden, über einen Knopfdruck auf der Fernsteuer macht man es eben auf und zu.

00:12:33: Man kann aber auch von unten dagegen drücken Raste der quasi so ein und hier runter würde er nicht aufgehen, das muss man elektrisch machen.

00:12:40: Man muss auch wenn man fliegt erst bestätigen dass man es wirklich machen will.

00:12:43: also man kommt noch nicht ausversehen auf den Knopf drauf.

00:12:46: Hat die Drohne einen Fallschirm?

00:12:47: Ja tatsächlich hat die Drohnet zumindest in den Sets wie wir es anbieten einen Fallchirm.

00:12:51: Den kann man dann auch per knopftruck.

00:12:52: der ist quasi per kabel angeschlossen.

00:12:54: Per knopfdruck auslösen hat man beispielsweise eine Kollision hat man irgendein Problem mit der drohne Dann kann man auf dem knopf drücken und der Fallschirms schießt raus und die Drohne kleitet dann ganz langsam im Prinzip runter.

00:13:06: Und natürlich werden Schäden entstehen, aber es ist deutlich sicherer als die Drohn einfach so runterfallen zu lassen.

00:13:12: Also der Fallschirm ist wie ein Rucksack da hinten dran und kann per Knopfdruck... ausgelöst werden.

00:13:17: Liefern wir auch immer mit, weil das ist auch anhand von der Genehmigung sehr wichtig.

00:13:21: Welche Ladeleistung braucht das Aggregat?

00:13:23: Also es ist ganz wichtig bei dem Aggregate und man braucht ein richtiges Aggregart und zwar ein Aggregard dass eine Dauerleistung von zwölf KW bringt.

00:13:32: also das ist schon eine ordentliche Spannung für einen Akku nachzuladen und dann als entsprechende Ladegerät für die Flycard.

00:13:39: Und dann schaffen wir es ja in einem Schnelllademodus wenn wir mit Starkstrom arbeiten Die Akkus in neun bis zehn Minuten voll zu laden.

00:13:46: Wenn wir mit normalem Strom arbeiten, dann gibt es auch so Adapter für das Ladegerät und brauchen wir so ca.

00:13:51: von etwa twenty-fünf bis dreißig Minuten dass ein Akku wieder voll ist.

00:13:54: Wäre halt in der Praxis zu lange.

00:13:56: deswegen geht man eher auf die Starkstromvariante.

00:13:58: Das Lade Gerät kann beides also gibt's einen Adapter wie gesagt Einmal für normale Steckdose und einmal für die Starkstromsteckdosen, wo dann so ein dicker Starkstrom stecker dran kommt, den man direkt ans Aggregat klemmen kann.

00:14:09: Welche Aggregate eignet sich?

00:14:11: Es gibt da verschiedene Hersteller, die empfehlen wir auch unseren Kunden im Verkaufsgespräch oder im Beratungsgesprächen nochmal, die dafür geeignet sind.

00:14:19: Es kommt halt darauf an wie schwer darf das Aggregats sein, welche Infrastruktur hast du?

00:14:23: Das schauen wir uns immer individuell an.

00:14:25: Hast du einen Sprinder, einen Hänger Was ist das beste dann im Endeffekt für dich?

00:14:28: Genau, bekommt man dafür eine Genehmigung.

00:14:30: Das ist ein wichtiger Punkt ja bekommt man!

00:14:32: Wir selber haben innerhalb von zwei Wochen eine Genehigung für die Flycard-Einhundert bekommen und zwar auf Gebiete weil wir noch über die Landesluftradbehörde genehmigt wurden.

00:14:41: D. h., wir haben jetzt erstmal unsere drei Reviere eingereicht und müssen jetzt quasi bei jedem Auftrag nochmal kurz vorher das Gebiet hinschicken.

00:14:48: und wenn wir da nach unseren Richtlinien Konopsora arbeiten d. h. unserer Risikopewertung bzw.

00:14:54: auch unserem Operational Manual, unserem Handbuch dürfen wir diesen Auftrag in dieser Region durchführen.

00:15:00: Wenn wir länderübergreifend arbeiten zum Beispiel Österreich müssen wir nochmal mit der hier in dem Fall Ausdruckkontroll sprechen um im Endeffekt dort eine Genehmigung zu bekommen beziehungsweise noch Auflagen die wir erfüllen müssen.

00:15:11: wichtig für euch Die Genehmigungsgeschichte ist aber nur bei uns jetzt in Rheinland-Pfalz so gewesen.

00:15:15: Wir haben ja die Genehmigung, dürfen auch mit der Kiste fliegen!

00:15:18: Wir erstellen sie aber auch für unsere Kunden.

00:15:20: Das heißt wir schreiben diese Risikopewertung, diese Konobsora und das Operational Manual komplett für euch damit ihr da nichts machen müsst und reichen das auch bei der Behörde dann dementsprechend ein.

00:15:30: Und wir können mittlerweile nach der sogenannten SORA II.V im sogenannten Fast-Fly-Verfahren einreichen, beim zum Beispiel Luftfahrtbundesamt und dann geht die Genehmigung relativ schnell durch weil sie uns quasi einen Vertrauensvorschuss geben.

00:15:43: Long Story Short!

00:15:45: Wir übernehmen den ganzen Prozess für euch bei der Genehmigung damit ihr da nichts mit am Hut habt, denn da hat ja eigentlich keiner Lust drauf.

00:15:50: vor allem wenn man es falsch einreicht entstehen hohe Kosten und man kriegt nachher keine Genehmighungen und das macht halt keinen Sinn.

00:15:56: Dann welchen Führerschein braucht man dafür?

00:15:58: Also... Die Genehmigung, habe ich ja gerade erklärt, braucht eine Conopsocha, also Risikobewertung und ein Handbuch.

00:16:07: Und die Behörde damit sie das genehmigten will natürlich auch qualifizierte Piloten.

00:16:11: Jetzt hat die Behöder gesagt naja es gibt ja den A-Satrei-Schein, den A zwei Schein aber die Drohne wiegt mehr als twenty fünf Kilo außerhalb geschlossener Ortschaften.

00:16:20: Also benötigen wir den STS-Schein, und zwar STS zero eins und STS zwei.

00:16:25: Das heißt, wir brauchen die Theorie STS und die Praxis STS.

00:16:29: Wie läuft das ab?

00:16:30: Die Theorie macht man online, da kriegt man von uns einen Vorbereitungskurs, lernt dann, hat dann digitale Lernunterlagen und macht dann die Prüfung online mit einem unserer Prüfer.

00:16:39: In der Praxis sieht das anders aus.

00:16:41: Das machen wir meistens in Kombination mit der Abholung der Drohne, d. h., wir schulen die Person auf der Drohnene in Theorie und Praxis und führen dann die Praxis-Akreditierung mit der Person durch.

00:16:52: Und das ist eigentlich auch interessant!

00:16:54: Wir können nämlich beides anbieten.

00:16:55: Viele machen nur Theorie oder nur Praxis oder können gar nichts von Beidem.

00:16:59: Deswegen sind wir eigentlich so ein Komplettanbieter.

00:17:01: Wir verstehen die Technik, können euch schulen, können Euch die Führerscheine abnehmen, die Genehmigung erstellen, soll jetzt keine Werbung sein aber... ist halt einfach so.

00:17:09: Ich glaube, da gibt es wenige die das können.

00:17:11: Genau also du brauchst den STS-Zero Eins Null Zwei also STS Theorie und die Praxis brauchst du beides damit du überhaupt die Genehmigung kriegst.

00:17:18: weil das müssen wir mit einreichen bei der Antragstellung der Genehmigungen.

00:17:22: dann haben wir noch eine Frage uns zwar muss man jeden Flug anmelden Also anders als bei uns weil wir ja die genehmigung reinerfalls haben also keine generische genehmigung müssen wir die Felder anmelde Bei euch, also für unsere Kunden erstellen wir diese Genehmigung direkt generisch.

00:17:39: Das bedeutet ihr dürft europaweit nach den Standards arbeiten.

00:17:44: Ein kleiner Punkt wenn ihr über Ländergrenzen geht müsst ihr nochmal kurz anfragen ob irgendwas anders gemacht werden muss.

00:17:49: kann sein dass die auszukontrollen in Österreich sagt ja ihr müsst noch das und das machen aber haben wir bis dato noch nicht erlebt weil der Standard von Deutschland schon so hoch ist dass sie sagen wenn ihr nach euren Standards arbeitet dann seid ihr auch in anderen Ländern zugelassen.

00:18:03: Und da fragt man kurz vorher an bei einem Auftrag und dann läuft das eigentlich, ja?

00:18:07: Also, man muss nicht jeden Flug anmelden zumindest bei den Genehmigungen über das Luftverbundesamt nicht weil die euch quasi eine generische Genehmigung geben.

00:18:15: und wenn ihr nach den Standards arbeitet, die ihr angegeben habt wo ihr auch eine genehmigung habt in Deutschland ist das der EASA-Luftrecht und gilt dann eben auch für andere Gebiete, zumindest in Deutschland außer eben Länderübergreifen, da muss man nochmal kurz nachfragen.

00:18:29: Ist aber tatsächlich kein Hexenwerk!

00:18:30: Man kann auch direkt im Prinzip loslegen.

00:18:33: Dann haben wir noch die Frage... Habt ihr bereits Aufträge damit?

00:18:36: Ja, also wir haben bereits Aufträge gemacht.

00:18:39: Wir haben auch Aufträge schon angefragt bekommen.

00:18:41: Wir arbeiten da sehr eng mit unseren Kunden zusammen weil wir nicht aus dem Alpine-Bereich kommen.

00:18:45: das heißt wenn du dich für so eine Drohne entscheidest dann kommst du auch gerne in unser Subunternehmer Netzwerk mit rein und wir verteilen die Aufträge an dich weil es einfach für uns zu weit ist und wir dich ja geschult haben damit du eben so Aufträge durchführen kannst.

00:18:57: Unser Ziel ist natürlich auch selber Aufträge zu machen in Kombinationen mit unseren Kunden oder die an die Kunden abgeben weil sie uns einfach zu weit.

00:19:04: Also wir sind Händler.

00:19:06: Wir sind natürlich auch Experte für die Dienstleistung.

00:19:09: Aber uns ist es wichtiger, unserem Netzwerk was zurückzugeben und mit unseren Leuten zu arbeiten als selber die paar Euro mehr einzustecken wo's gar keinen Sinn macht weil wir dann Runa bis Südtirole oder sowas fahren müssten obwohl wir da Leute sitzen haben.

00:19:21: also wir arbeiten da lieber miteinander.

00:19:23: Auch unsere Kunden untereinander arbeiten dann zusammen.

00:19:26: Beispiel wird bei einem Auftrag zwei Drohen gefordert oder werden zwei Drohnen geforderd.

00:19:30: können unsere Kunden dann auch miteinander arbeiten?

00:19:32: Weil das Einsatzradius bei einer Flycard sollte nicht größer als zweihundert Kilometer sein, außer für spezielle Aufträge sonst lohnt sich es irgendwann nicht mehr.

00:19:40: Genau dann gibt es Versicherung für die Drohnen und was kosten sie?

00:19:43: Also es gibt Versicherungen.

00:19:44: anders als bei den Modellen wie der Matrizier TD hat die DJI Flycard ein hundert kein DJI Care oder sowas.

00:19:52: das haben die einfach nett.

00:19:53: aber man kann eine Vollkasko-Versicherung abschließen.

00:19:55: da haben wir auch Partner dafür.

00:19:57: Vollkastro und Haftpflicht.

00:19:58: Haftlicht ist ja auch Pflicht.

00:20:00: Da würde ich eine Deckungssumme von ca.

00:20:01: zehn Millionen Euro nehmen, da ist man so zwischen fünf und sechshundert Euro pro Jahr inklusive Steuer... ...und bei der Vollkastgeversicherung ist man ca.

00:20:09: bei zweitausend bis zweitausend fünfhundert euro inklusive Steuern pro Jahr.

00:20:13: Das heißt im Gesamten zweieinhalb bis dreitausend Euro für Haftflisch und Vollkasko.

00:20:18: Und dann ist die Drohne versichert, und bei den Versicherungen, die wir anbieten zum Beispiel auch über unsere Partneranbieten z.B.

00:20:24: auch die Last, die man fliegt falls man mal was Teures fliegen Klavier oder so keine Ahnung uns fällt runter dann ist das natürlich auch mitversichert.

00:20:33: So, dann haben wir noch die Frage hat die Drohne eine Kamera?

00:20:36: Das wurde auch häufig gefragt!

00:20:38: Die Drohnen an sich hat eine Kamera und zwar so ne Onboard-Kamera Und die Kamera kann dabei auch neunzig Grad nach unten gucken oder auch nach vorne.

00:20:45: Man hat also einen künstlichen Horizont noch mit drin.

00:20:47: Das heißt man kann dem Flug dann auch über die Kamera an der DrohNE über die Fernsteuerung dann im Prinzip überwachen und auch per Screen Recording filmen.

00:20:55: Wie viel kostet das System circa?

00:20:57: Das ist die Frage, die habe ich mir extra in den Schluss geschrieben.

00:20:59: Das ist sehr abhängig davon für welches Equipment ihr euch entscheidet.

00:21:03: Die Drohle an sich ist nicht so teuer.

00:21:05: also der Rahmen ja da liegen wir so irgendwo bei zwanzig fünfundzwanzigtausend Euro aber ihr braucht ja noch das Untergestell Ihr braucht vielleicht ein zweites untergestell Und ihr braucht natürlich auch Akkus.

00:21:14: So ein Akku liegt bei dreieinhalb tausend euro.

00:21:17: Die Frage pauschal zu sagen, wie viel kostet so ein System?

00:21:20: schwierig?

00:21:20: Ich sage mal je nach Ausstattung zwischen sechzig und neunzigtausend Euro für das Fullset.

00:21:27: Das bedeutet Drohne, Battery Lifting System, Winch System also auch Backup falls ihr mal eins ausfällt dass du noch ein anderes hast.

00:21:33: Ladegeräte genügend Akkus dann die Genehmigung, die Schulungen, die Führerscheine alles was du brauchst Solltest du schon damit Rechnen plus Akkigrat, die wir mit anbieten können und im Prinzip auch naturschutzrechtliche Genehmigung.

00:21:47: Die können wir auch mit an bieten würde ich aber sagen, nur dass immer so eine Hausnummer zwischen sechzig und neunzigtausend Euro kann auch ein bisschen mehr sein.

00:21:53: Kann ein bisschen weniger sein je nachdem ob du dich für mehr Akkus, für mehr Aggregate entscheidest.

00:21:58: Aber das schauen wir uns ganz individuell im Beratungsgespräch an.

00:22:01: Ich selber würde uns schon als Hochprofessionell mittlerweile einen Stufen was die Technik angeht weil wir eben sehr viel Flüge damit durchgeführt haben Dienstleistungen damit durch geführt haben Mittlerweile in einem guten Netzwerk mit unseren Kunden auch sehr, sehr viele Erfahrungen sammeln konnten und deswegen werden wir uns dazu auch entscheiden weitere Schritte zu gehen.

00:22:20: Dazu aber bald mehr!

00:22:22: Aber ich würde sagen wenn ihr dazu Fragen habt Interesse habt meldet euch gerne unter dronen-transport.de oder direkt über copterpro.de.

00:22:30: Wir können euch der wirklichen Angebot von A bis Z machen inklusive Support twenty four seven Backup Drohne.

00:22:36: Wenn sie mal abgestürzt ist wir selber mittlerweile auf Fly Cards auf Lager die wir nur als Spare Drohne, also als Backup-Drohne für euch dann im Lager stehen haben falls eure mal abgeschmiert ist.

00:22:46: Und wir haben da noch ein kleines Scoody damit ihr auch direkt starten könnt und nicht warten müsst bis eure Genehmigung fertig ist.

00:22:52: das verrate ich euch aber erst im Beratungsgespräch was es damit auf sich hat.

00:22:56: Ansonsten bedanke ich mich fürs Zuschauen, fürs Zuhören dieses Q&A-Parts.

00:23:00: Die Fragen und Antworten zum Thema DJI Flycard einhundert.

00:23:05: Schaut euch gerne die Dokumentation an, schaut euch gerne den Bericht im bayerischen Rundfunk an und auch die Berichte, die wir dazu schon gemacht haben – und auch YouTube-Videos, die wie gemacht haben!

00:23:13: Und wir haben auch eine komplette Schulung begleitet, die ihr euch gerne mal anschauen könnt.

00:23:17: Ich sage bis zum nächsten Mal, gebt dem Video gerne einen Daumen hoch, schreibt in die Kommentare ob das für euch interessant ist.

00:23:23: was ihr noch gerne wissen möchtet dem Podcast gerne eine fünf Sterne Bewertung.

00:23:27: Bis dahin, macht's gut!

00:23:29: Euer Alex von CopterPro.

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